Ob Kiffer-Kuchen oder provokante Foto-Kampagnen, Miley legt es derzeit auf skandalöse Schlagzeilen an und gibt sich den Medien gegenüber rebellisch. Auch zur "Occupy Wall Street"-Bewegung, die gegen die Übermacht der Banken und soziale Ungerechtigkeit ankämpft, hat Mrs. Cyrus bereits ein Statement abgegeben - und zwar in musikalischer Form: "Liberty Walk" heißt der Song, mit dem Miley den Protest unterstützen und ihre politische Einstellung unterstreichen möchte.
Darin ruft Miley dazu auf, niemals aufzugeben, seinem Idealismus treu zu bleiben und sich immer einen Schritt weiter vor zu wagen. Genau mit dieser Aufforderung hat die 19-Jährige nun aber die wahren Aktivisten gegen sich aufgebracht, die tagtäglich für ihre Ziele auf die Straße gehen. Die Besetzer wollen statt großer Parolen endlich Taten von dem Teen-Idol sehen, bezweifeln aber, dass der ehemalige Disney-Star den Mut dazu hat. Ihre klare Ansage gegenüber "TMZ": Miley soll sich endlich unter die Demonstranten mischen und nicht mehr nur singend rebellerien:
"Ich fordere sie heraus, in der ersten Reihe für wirtschaftliche Bürgerrechte vor dem Rathaus in L.A. mitzukämpfen. Revolutionäre besetzten, Fräulein Cyrus",
denn allein durch Reden konnte noch nichts verändert werden, findet Priscilla Grim, die selbst ganz vorne dabei und mitverantwortlich für das "Occupied Wall Street Journal" ist.