xTorbit

Partners

Stipz.com

Heidenfelder: "So schlägt uns keiner"

Info: Nach sechs sieglosen Spie­len durfte sich Heidenheim nach dem 2:1 gegen Herbst­meister Sandhausen mal wie­der feiern lassen. Vor allem bei den Stürmern Andreas Spann und Bastian Heidenfel­der war die Freude groß, bei­de beendeten eine lange Zeit der Ladehemmung.


Voll engagiert im Spitzenspiel: Bastian Heidenfelder behauptet den Ball gegen Marco Pischorn.
© imago
Spann war letztmals am 13. August in Oberhausen erfolgreich, Heidenfelder hatte in dieser Saison überhaupt noch nicht getroffen. "Da fal­len einem mehre­re Steine auf ein­mal vom Herzen", zeigte sich Hei­denfelder erleich­tert, der fast noch ein zweites Mal getroffen hätte, doch Tor­hüter Ischdonat lenkte seinen Schuss an den Innenpfosten. "Wir haben heute endlich mal wieder unser wahres Gesicht gezeigt", freute sich Spann, und Heidenfelder zeigte sich über­zeugt: "Wenn wir so spielen, schlägt uns keiner."

Die Rückkehr zu alten Tu­genden registrierte auch Trai­ner Frank Schmidt erleichtert: "Wir haben von der ersten Mi­nute an mit Leidenschaft und Herzblut gespielt." Getrübt wurde der Erfolg lediglich durch die Gelb-Rote Karte für David Schittenhelm nach ei­ner Schwalbe. "Das war dumm von mir", gestand der Mittel­feldspieler ein. Es war seine zweite Ampelkarte innerhalb weniger Wochen.

- Anzeige -

In Sandhausen fragt man sich: Sind die Spieler mit ih­ren Gedanken schon in der Winterpause? In Heidenheim hatte man den Eindruck, der Spitzenreiter sei mit der Herbstmeisterschaft bereits zufrieden. In der ersten Halb­zeit war es die schlechteste Leistung seit der 1:4-Pleite am 10. September in Oberhausen. Seitdem ging kein Spiel mehr verloren, die Serie von zehn Partien ohne Niederlage ist gerissen. "Hei­denheim hat Wil­len gezeigt", fand Jürgen Machmei­er, "und wir ha­ben aufgehört zu spielen." Der SVS-Präsident munterte sein Team auf: "Wir haben ein Spiel verloren, da­von geht die Welt nicht unter. Vielleicht brauchen wir alle zehn Spiele so einen Weck­ruf." Im nächsten Spiel gegen Offenbach fordert Machmeier eine Reaktion.

"Wir müssen gegen Offen­bach viel konsequenter in die Zweikämpfe gehen, konse­quenter in der Offensive sein und dürfen uns nicht so vie­le Ballverluste leisten", sagte Gerd Dais. Der Trainer war in der Kabine ungewohnt laut ge­worden. Sandhausen spielte danach zwar besser und hatte die Chance, gegen Ende noch auszugleichen. "Aber das wäre unverdient gewesen", gab Dais zu.

 Jappy

Website templates and ServiceBusiness directory UKPicsWebsite link company Web directoryDominican Republic Real EstateWorld Real EstateFree ecommerce web templates
Urlaub preiswert